Die vereinten Akkordeonisten Südamerikas kommen 2027 erstmals nach Europa. Sie präsentieren die Popularmusik ihrer Länder in einem sehr abwechslungsreichen Programm. Von der lauten, schnellen Vallenato-Musik aus Kolumbien über den traditionellen Pasillo-Walzer aus Ecuador, die virtuose Forró-Musik aus Brasilien bis hin zum klassischen Tango und der Chamamé-Polka aus Argentinien reicht das Repertoire. Als Solisten, im Duo und in der aus sieben Musiker:innen bestehenden Band spielen sie Eigenkompositionen und traditionelle Popularmusik.

Die Entstehung
Wie klingt das Akkordeon in Südamerika? Diese Frage stellte sich der österreichische Akkordeonist Daniel Stratznig und reiste „mit Rucksack und Akkordeon“ sieben Monate lang durch Südamerika – auf der Suche nach der dortigen Popularmusik für Akkordeon. Am Ende dieser völkerverbindenden Reise hatte er die Idee, die besten Akkordeonisten für ein gemeinsames Konzert zu vereinen, das im Sommer 2023 in Quito, Ecuador, stattfand.

Akkordeonisten aus ganz Südamerika, darunter Paco Godoy (der „Hubert von Goisern Ecuadors“), Lácides Romero (die kolumbianische Akkordeon-Legende) und Santhyago Ríos (der argentinische Jungstar), folgten seinem Ruf und sind Teil der neu gegründeten Formation. 2027 kommen sie erstmals nach Europa.

Die Besetzung
Sieben Musiker:innen – fünf Akkordeonisten sowie zwei Musiker der Rhythmusgruppe

Die Reaktionen
„Ganz Südamerika konzentriert in einem Konzertsaal“

„Der Buena Vista Social Club des Akkordeons“

„Mitreißend, authentisch, völkerverbindend“